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Koronarangiographie

Über die Leisten- oder Armarterie wird ein Katheter bis an die Abgänge der Kranzgefäße aus der Hauptschlagader vorgeschoben. Dann werden diese mittels Kontrastmittelinjektion in die Gefäße unter Röntgensicht dargestellt, und eine digitale Filmsequenz wird aufgenommen. (Wird extern ambulant, z.T.auch stationär durchgeführt).

Die folgenden Bildsequenzen zeigen die Darstellung der linken Kranzarterie, deren Ramus circumflexus eine Verengung im mittleren Abschnitt aufweist. Zu dieser Verengung wird ein Katheter vorgeschoben, an dessen Ende sich ein Ballon befindet, der mit einem Druck von mehreren ATÜ gefüllt wird. Hierdurch wird die Stenose aufgeweitet. In aller Regel wird zusätzlich noch eine aus einem Drahtgitter bestehende Gefäßstütze eingeführt, die einen frühen Wiederverschluss verhindert und die auch eine späte erneute Verengung unwahrscheinlicher macht.


Sequenz 1:

Linke Kranzarterie, der Ramus circumflexus weist im mittleren Abschnitt eine Stenose auf.

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Sequenz 2:

Ein Ballonkatheter wurde zu der Verengung vorgeschoben.

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Sequenz 3:

Nach Aufdehnung durch Luftinsufflation in den Ballonkatheter besteht immer noch eine bedeutsame Reststenose.

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Sequenz 4:

Nach nochmaliger Intervention ist das Ergebnis zufriedenstellend.

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